Samstagsinterview Bieler Tagblatt / Ajour

13.09.2025

«Es ist eine Illusion zu glauben, dass der Verkehr abnimmt»

Stefan Nobs (FDP) ist und bleibt Lysser Gemeindepräsident - Konkurrenz erhält er am 28. September keine. Der Präsident des Vereins seeland.biel/bienne sieht das als Bestatigung. Und sich selber bald schon im Kantonsparlament.

Stefan Nobs, als Präsident des Vereins seeland.biel/bienne waren Sie voll in den Dialog zur Verkehrsplanung von Espace Biel/Bienne. Nidau (EBBN) eingebunden. Die Handlungsempfehlungen sind von bürgerlichen Gemeinden wie Nidau, Ipsach oder Port gutgeheissen worden. Wie erklären Sie sich den enormen Widerstand gegen die EBBN-Pläne vonseiten der Wirtschafts- und Autoverbände?

Stefan Nobs: Diese Verbände haben Bezug auf die Gesamtmobilitätsstudien genommen, die wir zur Mitwirkung vorgelegt haben. Bei den Handlungsempfehlugen, die jetzt vorliegen, wurden die Eingaben aus der Mitwirkung soweit möglich berücksichtigt. Das Resultat ist jetzt ein multimodaler Mix, den es für das Gebiet rund um Biel braucht.

Was heisst das, multimodal?

Das ist die Mischung aus unterschiedlichen Mobilitätsformen, die nötig sind. Der motorisierte Individualverkehr, aber auch der ÖV und der Langsam-verkehr. Letztere funktionieren in Biel und Nidau gut, aber je weiter man ins Seeland rausgeht, desto weniger Möglichkeiten gibt es dafür.

Die Auto- und Wirtschaftsverbände stellen sich auf die Position, dass es einen Porttunnel braucht, der Biel in der West-Ost-Achse durchquert. EBBN sagt, das bringt nichts. Wer hat jetzt recht?

Die Gesamtmobilitätsstudie ist wissenschaftlich fundiert und zeigt, dass der Porttunnel in der jetzigen Situation nicht realistisch ist, weil das Kosten-Nutzen-Verhältnis nicht stimmt.

Haben die Verbände in die falsche Richtung gedacht? Ist das eigentliche Verkehrsproblem in Biel nicht eher die Nord-Süd-Achse?

Bei EBBN ging es um den Perimeter Biel-West, die Autostrasse Biel-Lyss war nicht das Thema. Als Lysser sehe ich, dass wir auf diesem Abschnitt öfters Staus haben.

EBBN verwirft eine Tunnellösung noch nicht komplett, verschiebt aber die Überlegungen auf nach 2040. Vertrösten Sie damit einfach die Verkehrsverbände?

Eine Tunnellösung zur Schliessung der Lücke im Nationalstrassennetz in Biel soll eine langfristige Option bleiben, wir wollen diese Möglichkeit den zukünftigen Generationen nicht verbauen. Im Moment sind wir aber zum Schluss gekommen, dass sie die eigentlichen Verkehrsprobleme nicht löst. Deshalb muss man das jetzt einmal beiseitelegen.

Welche konkreten Massnahmen sind jetzt stattdessen angebracht?

Es gibt von EBBN noch keine konkreten Massnahmen, sondern erst Handlungsempfehlungen. Das können Velo-oder Fussgängerverbindungen sein, oder eine Stärkung des ÖV. Biel ist ja im Moment praktisch ein Endbahnhof. Man muss für alle Verbindungen umsteigen. Es gibt zum Beispiel eine S-Bahn-Vision 2045, mit der man die Durchlässigkeit des Bahnhofs verbessern will. Damit der Zug bis nach Bözingen oder Grenchen durchfahren kann. Und auch Brügg ist mit dem neuen Spital ein «Hub», der verbessert werden muss. Auf der anderen Seite ist es eine Illusion, zu glauben, dass der motorisierte Verkehr abnehmen wird.

Ist es das?

Ja, den motorisierten Verkehr wird es weiterhin geben und es braucht ihn aus meiner Sicht auch. Das Ziel der Region ist es, ihn zu stabilisieren und den Anteil von Autos an der Gesamtmobilität zu reduzieren.

Also doch eine Tunnellösung?

Nein, ich denke eher an eine Über- oder Unterführung. Irgendetwas muss dort gehen, denn es braucht für alle Verkehrsträger eine gute Lösung. Aber welche konkreten Infrastrukturen oder Massnahmendas sein sollen, war nicht Teil von EBBN und den Handlungsemp-fehlungen. Die Ausarbeitung von geeigneten Massnahmen liegt jetzt in der Zuständigkeit des Kantons und der Städte Biel und Nidau. Die Region wird diesen Prozess aktiv begleiten.

Wie es weitergeht, liegt jetzt in Ihren Händen als Präsident von seeland.biel/bienne.

Genau. Wir sind jetzt dran, geeignete Strukturen für die Umsetzung der Handlungsempfehlungen zu schaffen. Die Agglo-Konferenz mit den Gemeindepräsidentinnen und -präsidenten aus der Region kann jetzt die Arbeiten vorantreiben, für die EBBN die Grundlagen geschaffen hat.

In den Schweizer Städten nimmt der Individualverkehr ab, im ländlichen Seeland zu. Wie wollen Sie diesen Widerspruch in der Verkehrsplanung lösen?

Ich finde, wir sollten nicht eine Form von Mobilität gegen die andere ausspielen. Es braucht gemeinsame Lösungen. Wir haben noch ein Defizit im ländlichen Seeland, wo der ÖV noch nicht so gut ausgebaut ist. Aber wenn irgendwann nur noch diese Leute mit dem Auto nach Biel hineinfahren, braucht es vielleicht einfach an den Stadteingängen Park and Ride, vielleicht im Bözingenfeld und im Brüggmoos. Dort kann man das Auto parkieren und gelangt dann zu Fuss oder mit dem ÖV in die Stadt hinein.

Wie fahren Sie selber nach Biel?

Ich nehme das, was am effizientesten ist. Wenn ich in Bahnhofsnähe abgemacht habe, nehme ich den Zug. Kürzlich war ich im Bözingenfeld an einer Medienkonferenz, da habe ich das Auto genommen, weil es sonst zeitlich nicht gereicht hätte. Ich appelliere wirklich dar-an, die Scheuklappen zwischen den verschiedenen Mobilitätsformen abzulegen.

Also lieber Parkhäuser. In Biel gibt es genug davon, aber sie sind leer. Wie sieht es in Lyss aus?

Hier haben wir sicher auch noch Verbesserungspotenzial. Die Parkhäuser in Lyss sind alle in Privatbesitz ...

...sagt der Freisinnige. Wäre es besser, wenn sie in Gemeindebesitz wären?

Nein, nein, nein! Es wäre höchstens einfacher, sie besser zu koordinieren. Wir überlegen uns, ein Parkleitsystem aufzubauen, wie wir es aus den Städten kennen. Damit man gleich sieht, wo noch Plätze frei sind.

Wäre es eine Option, auf dem Alten Viehmarktplatz eine gemeindeeigene Einstellhalle zu bauen und obendrauf etwas Schönes, für alle, die gerne grün haben?

Das ist sehr gut möglich. Wir sind dort in einer Zwischennutzung und wollen dort so lange nicht unnötig Geld in eine Umgestaltung investieren. Danach sind verschiedene Lösungen denkbar. Auch, dass man den Asphaltplatz entsiegelt. Aber das ist allenfalls ein langfristiges Thema. Wir haben aktuell noch andere Investitionen zu tätigen.

Die Sanierung der Sportstätten und die Schulraumplanung, die bis 2040 geplant sind. Das heisst, die Zwischennutzung auf dem Viehmarktplatz dauert noch ein, zwei Jahrzehnte?

Womöglich. Aber die Turnhallen sind darin auch ein Thema, da ist auch Bedarf vorhanden. Möglicherweise könnte man auf einem Teil des Viehmarktplatzes eine neue Turnhalle fürs Schulhaus Herrengasse bauen.

Noch einmal zurück zum Verkehr in Lyss: Wenn Biel seine «Rue de Caractères» hat, ist das Lysser Pendant die Achse Bielstrasse-Hauptstrasse. Beim Bieler Projekt ist kein Tempo 30 vorgesehen. In Lyss hat man sich dafür entschieden. Die richtige Entscheidung?

Das Ziel in Lyss war, dass man Begegnungen verbessern und die flächige Querung fördern kann. Das funktioniert aus meiner Sicht recht gut. Bei der Ausgestaltung gehen die Meinungen auseinander, ob man das mit den Inseln gut umgesetzt hat. Aber grundsätzlich, finde ich, hat sich das bewährt. Ich finde auch, es macht Sinn, im Zentrum für ein paar Hundert Meter Tempo 30 einzuführen, aber ich bin klar der Meinung, dass man das nicht auf die ganze 50er-Strecke ausweiten darf. Der Verkehr auf den Hauptachsen muss rollen können. Wenn er das nicht tut, weichen die Leute auf die Quartiere aus.

Stau gibt es trotzdem jeden Tag auf der Achse. Der Hirschenkreisel sollte eigentlich schon saniert sein. Passiert da noch etwas vonseiten des Kantons?

Ja, es laufen noch Einsprachen. Aber das kommt noch. Von dieser Kreisel-Neugestaltung erhoffe ich mir schon eine Verbesserung der Situation. Er soll die Form einer Erdnuss bekommen. Die Verkehrsplaner haben mich davon überzeugt, dass die Autos dadurch schneller ein- und ausfahren können.

Kritik gibt es an den gefährlichen Parkplätzen vor dem «Hirschen». Dort kracht es oft. Bleiben diese Parkplätze?

Der Parkplatz dort ist natürlich suboptimal, aber eine Häufung von Unfällen ist mir nicht bekannt. Leider warder Eigentümer nicht bereit, in ein gemeinsames Planungskonzept einzutreten, mit dem wir dort die Parkplätze reduzieren wollten. Im Rahmen der Sanierung des Kreisels sieht der Kanton vor, die Einfahrt auf den Parkplatz zu kanalisieren, damit man nicht mehr von der ganzen Fläche aus in den Kreisel einfahren kann. Das sieht auch das Strassenverkehrsgesetz vor.

Der bekannteste Kreisel von Lyss steht vor der Kufa. Dort geht es zurzeit drunter und drüber. Wann waren Sie zum letzten Mal dort?

Beim 15-Jahr-Jubiläumsfest im Mai.

Was bedeutet Ihnen die Kufa?

Sie ist ein gutes Angebot für Jugendliche, aber auch für Lysserinnen und Lysser jeden Alters, um Kultur zu geniessen und dafür nicht nach Biel oder Bern fahren zu müssen. Es gab tatsächlich einige Probleme und viele Wechsel in der Führung. Ich hoffe, dass jetzt mit dem neuen Leiter eine gewisse Stabilität hineinkommt.

Also wird man den Gemeindepräsidenten künftig öfter dort sehen?

Ich versuche, die Kufa zu unterstützen und bin sogar Mem-ber. Wenn es gute Konzerte gibt, bin ich auch dort. Ich habe ge-hört, dass Hecht wieder kommt. Da wäre ich gerne hingegangen, aber das Konzert ist schon aus-verkauft. Gut für die Kufa.

Noch 2009 hatte Lyss das Ziel, bis ins Jahr 2025 auf12'500 Einwohnerinnen und Einwohner zu wachsen. Heute ist 2025 – und in Lyss wohnen schon bald 17'000 Menschen. Was ist schiefgelaufen?

Gut, dazwischen liegt noch die Fusion mit Busswil. Aber auch so: Wir sind stark gewachsen und auch etwas «Opfer» unseres eigenen Erfolgs geworden. Dass in Lyss gebaut wird und viele Leute nach Lyss ziehen, ist für mich nicht ganz überraschend. Wir haben eine attraktive Lage, attraktive Angebote. Eine Mischung zwischen Stadt und Land, die es ausmacht.

Braucht es eine Obergrenze?

Nicht eine starre. Ich bin dagegen, dass man aus der Hüfte schiesst und eine Obergrenze von 20'000 Menschen fordert, nur weil das die nächste gerade Zahl ist. Wir werden das Wachstum in der anstehenden Ortsplanungsrevision und eine ungefähre mögliche Einwohnerzahl festlegen. Vielleicht kommen wir zum Schluss, dass 19'500 die richtige Zahl ist, vielleicht 20'500. Wir müssen untersuchen, für wie viele Einwohner wir mit der Verdichtung Potenzial haben. Dafür gibt es einen Richtplan Zentrum. Aktuell haben wir als Ziel 17'500, das müssen wir anpassen, wenn es nötig wird. Ich bin für ein moderates Wachstum, das auf unsere Infrastruktur und unsere Arbeitsplätze abgestimmt ist und von der Bevölkerung mitgetragen wird.

«Ich appelliere daran, die Scheuklappen zwischen den verschiedenen Mobilitätsformen abzulegen.»

Apropos Arbeitsplätze: Machen Ihnen die Schlagzeilen aus der Wirtschaft Sorgen? Bei Feintool wird abgebaut, Qcision ist in Konkurs gegangen.

Die Frage ist, inwiefern diese Firmen von Lyss abhängig sind. Feintool baut nicht ab, sie verlagert Arbeitsplätze nach Tschechien. Aber natürlich bedaure ich das. Aber in der Wirtschaft gibt es immer wieder solche Situationen. Auf der anderen Seite kommen neue Firmen zu uns. Rohrer-Marti wird in Lyss ein Gebäude erstellen, Bangerter wird seinen Hauptsitz von Aarberg nach Lyss verlegen. Es entstehen also auch sehr viele neue Arbeitsplätze. Wir können gute Rahmenbedingungen zur Verfügung stellen und schauen, dass beispielsweise eine Feintool in Lyss wohl ist. Aber auf die weltweiten Bedingungen in der Wirtschaft haben wir nur beschränkt Einfluss.

Wirbt die Gemeinde aktiv um neue Firmen?

Das ist etwas schwierig, weil wir im Moment kein Industrieland mehr im eigenen Besitz haben und freie Flächen auch generell rar sind. Das müssen wir in der nächsten Ortsplanungsrevision anschauen.

Wollen Sie neues Gelände einzonen oder als Gemeinde zusätzliches Privatland kaufen?

Beides ist denkbar.

Das Gelände der Aemmer Gartenbau wurde kürzlich zwangsversteigert. Hat sich die Gemeinde überlegt, mitzubieten?

Ja, das haben wir uns angeschaut, uns aber dagegen entschieden. Mit dem Preis, der letztlich geboten wurde, hätten wir ohnehin nicht mithalten können.

Sie stehen kurz vor Ihrer zweiten Amtszeit als Gemeindepräsident. Im Gegensatz zu Biel hat Lyss kein Doppelmandatsverbot. Welche Ämter streben Sie an?

Der Grosse Rat ist sicher ein Thema im nächsten Jahr. Eigentlich wäre ich schon vor drei Jahren gewählt worden, aber ich musste meinen Sitz dem PRR abgeben.

Ein Opfer der Welschen.

Nein, für mich hat das so gestimmt. Ich war gerade neu Gemeindepräsident und bin vor allem angetreten, um Andreas Hegg zu unterstützen. Zusätzlich im Grossen Rat zu sitzen ware wohl etwas zu viel gewesen. Aber jetzt reizt es mich schon.

Ein Sitz im Nationalrat auch?

Ja, schon. Das ist halt nicht einfach mit der kantonalen FDP, die nur noch einen Sitz hat. Das Seeland ist jetzt mit Sandra Hess in einer guten Position. Ich habe nie eine grosse Karriereplanung gemacht. In der Politik muss man die Chance dann packen, wenn sie sich bietet.

Wie viele Stunden arbeiten Sie pro Woche?

Das kommt auf die Jahreszeit an. Im Juni oder im September, wo sehr viel läuft, komme ich sicher auf 50 bis 60 Stunden in der Woche. Ich bin auch viel am Abend unterwegs.

Für die Wahlen am 28. September haben Sie keine Konkurrenz ums Gemeindepräsidium. Ist das ein Zeichen, dass Sie es so gut gemacht haben, oder will diesen Job sonst niemand machen?

Das müssen Sie die anderen fragen. Ich nehme es als Bestätigung, dass ich in den letzten vier Jahren offenbar nicht allzu viele Fehler gemacht habe. Wobei wir alle Fehler machen.

Welcher war Ihr grösster?

Was wir vielleicht zu spät angegangen sind, ist die neue Finanzstrategie. Wobei wir zuerst die Strategieplanung für die Sport-und Freizeitanlagen als Grundlage brauchten, um ein Rezept für unsere Finanzen entwickeln zu können. Um die Steuererhöhung wären wir aber wohl auch mit anderer Planung nicht herumgekommen. Die anstehenden Investitionen sind einfach sehr gross.

Dass die Steuern in Lyss hochgehen, ist wohl unumstritten. Aber es soll gleichzeitig auch gespart werden. Zum Beispiel beim Energiestadt-Label, wenn es nach den Bürgerlichen geht. Das koste viel und bringe wenig. Ein fairer Vorwurf?

Ja, ich kann das teilweise nachvollziehen. Wir geben dort recht viel Geld aus für Massnahmen, die man etwas kritischer anschauen dürfte. Aber das Parlament hat entschieden, dass wir das Gold-Label anstreben, diesen Weg wollen wir jetzt nicht verlassen.

Wie fühlt es sich an, wenn Sie im Parlament von Ihren eigenen Parteikollegen für etwas kritisiert werden, was Sie vielleicht nicht einmal selber entschieden haben?

Ich nehme das nie persönlich. Unsere Fraktion hat einen klaren Auftrag, der Regierung auf die Finger zu schauen. Und es gibt auch innerhalb der FDP manchmal unterschiedliche Meinungen. Die Politik lebt ja per se von Konfrontation, Kritik und Argumentation. Sonst fänden wir keine guten Lösungen.

Wann hat Sie Ihr Job das letzte Mal richtig «aagschneggelet»?

Das passiert sehr selten. Es kommt vor, dass ich mal ein anonymes Schreiben bekomme. Keine Morddrohungen, harmlose, inhaltliche Dinge. Aber bei denen frage ich mich manchmal, wieso ich hier jeden Tag mit meinem Namen hinstehe, um dann von Anonymen kritisiert zu werden.

Was machen Sie an so einem Tag nach Feierabend?

Ich gehe entweder aufs Velo, schaue einen guten Film oder mache etwas mit Freunden oder der Familie. Ich kann recht gut abschalten und schlaflose Nächte habe ich nicht. Ich glaube, das muss man als Politiker können, sonst kommt es nicht gut.

Zur Person

Stefan Nobs (Jahrgang 1977) ist gelernter Zimmermann. Seine Ausbildung hat er bei der Lysser Firma Feldmann & Co. absolviert. Nach einigen Jahren im Beruf und Weiterbildungen an der Berner Fachhochschule Holz in Biel, sowie am Institut für angewandte Medienwissenschaften in Winterthur, wechselte er in den Schoss der FDP. Er schrieb er für das Parteiorgan «Schweizer Freisinn» und arbeitete ab 2006 als Geschäftsführer und Sekretär der kantonalen Partei. Seit 2014 sitzt Nobs im Lysser Gemeinderat, 2021 wurde er zum Gemeindepräsidenten gewählt. Für eine zweite Amtszeit ist er bereits still gewählt, da er der einzige Kandidat für den Posten ist. (wds/mg)

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FDP.Die Liberalen

Stefan Nobs

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3250 Lyss

© 2026 FDP.Die Liberalen

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© 2026 FDP.Die Liberalen

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